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Linke fordern Erhöhung der Flüchtlingskontingente

Linke Organisationen verlangen die Erhöhung der bestehenden Flüchtlingskontingente und fordern den Bundesrat via Petition auf, "schutzbedürftigen Flüchtlingen" sichere Zugangswege in die Schweiz zu öffnen. Diese Petition fordert also  das Gegenteil dessen, was die Petition von Brennpunkt Schweiz fordert, nämlich eine Flüchtlings-Obergrenze von 50'000.

 

Diese Begrenzung erachten wir deshalb als sinnvoll und notwendig, weil wir unterscheiden zwischen Selbstlosigkeit und Selbstaufgabe. Selbstverständlich sind wir dafür, dass Menschen, welche an Leib und Leben gefährdet sind, Zuflucht gewährt wird. Gleichzeitig hinterfragen wir aber die Tatsache, dass Menschen, welche angeblich an Leib und Leben bedroht sind, fernab ihrer soziodemografischen Struktur Zuflucht zu suchen. Und hier kann und muss der Ansatz liegen: Hilfe vor Ort VOR Verschiebung der wahren Probleme, welche viele dieser Menschen mitbringen: Mangelndes Verständnis für westliche Kulturen, Sprachbarrieren, fehlende berufliche Qualifikationen, fehlende Bereitschaft zur Integration, Faulheit und der vorherrschende Anspruch auf soziale Versorgung am Zufluchtsort.

 

Dies alles wäre ja noch gut und recht, wenn sich die "reiche" Schweiz das leisten könnte. Die Wahrheit ist jedoch eine ganz andere: Bereits seit Jahren steigt die Belastung der betroffenen Gemeinden, welche sich mittelfristig finanziell nur noch mit Steuererhöhungen über Wasser halten können. Dazu kommen die jährlich steigenden Gesundheitskosten: Die 170'000 hier lebenden Flüchtlinge gelten hierfür als einer der massgeblichen Kostentreiber, weil sie übermässig Leistungen beanspruchen, ohne selbst Prämien zu bezahlen. Dies widerspricht dem Solidaritätsgedanken, welchen der Bundesrat immer gerne herbeizieht und dabei vergisst, dass die Solidarität des eigenen Volkes dabei völlig vergessen geht. Wenn nämlich dereinst die Kassen der  Sozialwerke leer und die Gesundheitskosten sich abermals verdoppelt haben, werden die Menschen, welche mit ihrer verantwortungslosen Politik dafür verantwortlich sind, nicht mehr behelligt werden, weil sie sich längst aus der Politik zurückgezogen haben. Wir aber - und auch all die Menschen, welche wir aus "Solidarität" bei uns aufgenommen haben, sind dann immer noch hier. Und wenn man den Statistiken glaubt, werden noch immer wir, unsere Kinder und Kindeskinder täglich arbeiten gehen, damit es unseren "Gästen" an nichts fehlen wird.

 

Ist das wirklich die Zukunft, welche wir für uns und unsere Nachfahren bauen wollen?

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