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ZUFLUCHT.JETZT - die nackte Wahrheit

Mit einer herzerwärmenden Botschaft und einer Petition richtet sich das HEKS sowie die Schweizerische Flüchtlingshilfe an die Schweizer Bevölkerung und hat damit ganz offensichtlich Erfolg: Über 18'000 Personen haben bis heute  die Petition unterzeichnet:

 

«Ich fordere den Bundesrat dazu auf, die Flüchtlingskontingente zu erhöhen und besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen sichere Zugangswege in die Schweiz zu öffnen.»

 

Wirft man einen Blick auf die zahlreichen Organisationen, welche das Anliegen des HEKS unterstützen, kennt danach nicht nur die Namen von Unternehmen der Sozialindustrie Schweiz, sondern gleichzeitig die direkten Nutzniesser dieser Kampagne, denn: Jeder Flüchtling, welcher unter den geforderten Bedingungen in die Schweiz gelangt, fällt nicht mehr unter das Schengen Dublin Abkommen, weil er direkt in die Schweiz einreist - eine Rückweisung ist faktisch nur noch über ein Rücknahmeabkommen mit dem Herkunftsland möglich. Da diese jedoch in den meisten Fällen fehlen und der Bundesrat keine Anstalten macht, daran etwas zu ändern, bleiben diese Menschen hier. Und hier kommt auch schon der nächste Ansatz der «selbstlos» inszenierten Petition. Die Petitionäre formulieren ziemlich klar, was ihre Forderungen genau beinhalten.

 

Wir fordern deshalb hiermit den Bundesrat auf:

 

  • Legale Zugangswege zu schaffen, über die schutzbedürftige Menschen sicher und unversehrt in die Schweiz einreisen können.
  • Die Kontingente für Flüchtlinge auf jährlich 10'000 Menschen zu erhöhen.
    Die Aufnahme dieser Menschen kann über verschiedene legale Wege erfolgen:
    • Das Resettlement-Programm des Bundes in Kooperation mit dem UNHCR
    • Ein Private Sponsorship-Programm des Bundes in Kooperation mit dem UNHCR und der Zivilgesellschaft
    • Die erleichterte Erteilung von humanitären Visa
    • Die erweiterte Familienzusammenführung(grosszügigere Auslegung des Familien-Begriffs)
    • Die Einführung von Stipendienprogrammen für junge Studierende.
  • Gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, um zivilgesellschaftliche und kirchliche Initiativen bei der Unterbringung, Alltagsbegleitung und Bildung dieser Menschen in der Schweiz verstärkt einzubeziehen sowie Integrationsprogramme von Kantonen, NGOs und Wirtschaft stärker zu unterstützen.

 

Wer denken kann, ist klar im Vorteil: Mit diesen Forderungen will die Sozialindustrie ihren Wirkungskreis nicht nur festigen, sondern massiv ausbauen. Jeder Flüchtling, welcher in der Schweiz ankommt, geniesst das volle Programm der sozialen Unterstützung.Klicken Sie rechts auf den Text um zu erfahren, welche Leistungen darin enthalten sind und mit welchen Kosten diese zu Buche schlagen.

 

 

Und als ob das noch nicht genug wäre, beschliesst Bundesrätin Simonetta Sommaruga eine Aufstockung der Integrationsbeiträge Diese Massnahme ist nötig, um die bereit heute arg gebeutelten Kantone um diese ruhig zu stellen, zumindest für den Moment. Spätestens mit dem Familiennachzug werden die Kosten für die Gemeinden endgültig explodieren. Die Zeche für diese Misswirtschaft wird dann weder der Bund noch die Kantone begleichen, Dafür werden die Gemeinden an allen Ecken und Enden sparen und die Steuern erhöhen müssen.

(Flüchtlings-)Schlaraffenland Schweiz

 

Aufgrund ihrer verlockend ausgestalteten Sozialsystemen ist die Schweiz bei Migranten besonders beliebt. Während viele Schweizer Familien unter den stetig steigenden Lebenskosten ächzen, erhalten Flüchtlingsfamilien alles Notwendige «frei Haus». Eine Flüchtlingsfamilie mit 4 Kindern beispielsweise erhält in der Schweiz Geld- und Sachleistungen, welche einem Bruttolohn von rund 8'000 Franken entsprechen: Eine Summe, welche manche Schweizer Familie noch nicht einmal als Doppelverdiener erwirtschaften. Klicken Sie links auf den Text um zu erfahren, wie grosszügig die Schweiz unser Geld für Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge ausgibt,

 

Übrigens: Gerät ein Schweizer Bürger in Not, erhält er - unter diversen Auflagen - ebenfalls Sozialhilfe. Diese basiert auf dem Existenzminimum und muss vollständig zurück bezahlt werden, sollte sich die wirtschaftliche Situation wieder verbessern.

 

 

Helfen ja - aber richtig!

 

All die Menschen hierher zu bringen, löst die Probleme nicht, sondern produziert vielmehr neue Probleme, welche das Gastland zu lösen hat. Deshalb macht es einfach nur Sinn, die Hilfe vor Ort zu leisten. Warum dies weder vom Bundesrat noch von der Sozialindustrie gewünscht ist, soll dieser Artikel klar machen: Es gibt einfach viel zu viele Beteiligte, welche an der aktuellen Asylpolitik des Bundes viel Geld verdienen und deshalb - unter dem Deckmantel der Humanität - weitere Massnahmen fordern, damit diese Geldquellen nicht versiegen. Warum seitens der bürgerlichen Parteien und Bundesräte  nicht mehr Widerstand geleistet wird, ist nicht nachvollziehbar. Profitieren diese etwa auch von dieser ganzen Geschichte? 

 

In diesem Zusammenhang bedanken wir uns für die Facts, welche uns Nationalrätin Barbara Steinemann via Artikel in der BAZ geliefert hat.

 

Und hier noch die passende Umfrage zum Thema:

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