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Schützenhilfe von der SP

Heute leben ca. 430'000 Muslime in der Schweiz. Auch wenn die meisten von ihnen ihren Glauben "gemässigt" leben, stellen nicht nur jene, welche die Lehre des Islams über den Rechtsstaat stellen, eine reale Gefahr dar. Denn sie sind es, welche in erster Linie Gehorsam von den "Gemässigten" einfordern und zuerst ihre Glaubensgeschwister  - wenn nötig mit Gewalt - zurechtweisen und auf den in ihren Augen "richtigen Weg" bringen werden.

 

Deshalb ist es auch grobfahrlässig, lediglich von 3'000 Gefährdern zu sprechen, welche uns hier im eigenen Land gefährlich werden können. Das Problem muss in seiner Gesamtheit kritisch betrachtet und der Islam als reales gesellschaftliches Problem erkannt und entsprechend beurteilt werden: Die Lehre des Korans ist mit unseren (westlichen) Werten nicht vereinbar und gehört deshalb nicht zur Schweiz. Das heisst nicht, dass Muslime ihren Glauben nicht ausleben können,  sondern, dass sie dies unter der Achtung und Berücksichtigung des hier geltenden Rechts tun dürfen. Deshalb tangiert diese Haltung auch in keiner Weise die Religionsfreiheit, welche eines unserer geltenden Grundrechte darstellt.

  

SP will Islam als Religion in der Schweiz anerkennen

Dass SP- Präsident Christian Levrat keine grosse Ahnung davon hat, was der Koran lehrt, offenbart sich in seinem blauäugigen Wunsch, aufgeklärte Kräfte unter den Muslimen unterstützen zu wollen. Anstatt den Blick auf die nicht lösbaren Konflikte zwischen der Lehre des Korans und dem Schweizer Recht zu richten, appelliert Levrat an die islamische Glaubensgemeinschaft: «Werdet transparenter.» Sie sollen sich zu einer zeitgemässen Koranauslegung verpflichten, gemeinnützig tätig sein und Bildungsangebote für Mitglieder organisieren. Und eins betont Levrat besonders: «Setzt euch für die Gleichberechtigung von Mann und Frau ein.»

 

Muslime betrachten Koran in seiner Gesamtheit als Wort Gottes

Damit korantreue Gläubige weder mit dem Koran noch mit dem Rechtsstaat Schweiz in Konflikt geraten,  müsste der Koran geändert bzw. ganze Passagen aus der Lehre Mohammed's gestrichen werden. Dies haben auch die Politiker in Frankreich erkannt und eine entsprechenden Appell ausgegeben:  «Die Verse des Korans, die zum Mord und zur Bestrafung von Juden, Christen und Ungläubigen aufrufen, müssen von den theologischen Autoritäten für ungültig erklärt werden. Doch wer so etwas fordert, wird von Diktatoren wie dem türkischen Präsidenten Erdogan der Jihadistenmiliz IS gleichgestellt: «Wer seid ihr, unsere heiligen Schriften anzugreifen?» Und auch der türkische Opposionsführer Kemal Kilicdaroglu sagt: «Nicht der heilige Koran, sondern ihr seid es, die zurückgeblieben seid.» Damit kann erahnt werden,  welches Unheil eine Haltung wie jene der SP über unser Land bringen würde. Und deshalb muss ebenso klar sein, dass die Forderung der SP in aller Deutlichkeit abzulehnen sei.

 

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Kommentare: 6
  • #1

    Egli (Sonntag, 03 Juni 2018)

    Wieviel Schweizer leben heute in Amerika. Die Schweizer haben eine lange Tradition als Kriegervolk. Ich erinnere dass die Pabstgarde von der Schweiz gestellt wird. Als bei uns Armut und Hunger herrschte wanderten die Schweizer zu Hunderten nach Amerika aus. Würden damals die selben dummen Fragen gestellt?

  • #2

    romanski8@bluewin.ch (Montag, 04 Juni 2018 11:15)

    Ja, und wie die Schweizer in Amerika empfangen wurden, ist auch etwas anders als heute, wo diesen Wirtschaftsimmigranten alles zur Verfügung gestellt und das, was sie nicht mit beiden Händen fassen oder sofort fressen können in den A.... geschoben wird. Die mussten sich durch sklavenhafte Bedingungen das Leben selbst finanzieren. Manche(r) ging dabei zu Grunde und niemand half.

  • #3

    Michael (Dienstag, 05 Juni 2018 10:06)

    Nein, diese Menschenverachtende Pseudo Religion sollte nicht anerkannene sondern Verboten werden!
    Zimmli Witzig das die SP, eine Religion die Frauen mit Vieh gleichsetzt anerkennen will.
    Sind da alle auf droge?

  • #4

    Gusti Furrer (Dienstag, 05 Juni 2018 12:58)

    Ich habe gerade eben auf www.aargauinfo.net/islam die grauenhaften Folterqualen der Muslime beim Schächten von Tieren (_Kehle durchschneiden, elend verbluten lassen_) als Video's gesehen.

    Jeder halbwegs Mensch mit Sinnen und Geist, möge sich jene Seite anschauen. Islam, Minarette, Moscheen, Burka's, Koran und Scharia haben in der Schweiz nichts verloren. Der ''Dank'' der Asylanten mündet in immer dreisteren Forderungen.

  • #5

    Peter (Samstag, 23 Juni 2018 20:39)

    Der Islam gehört definitiv nicht zur Schweiz und eine Anerkennung ist rigoros abzulehnen!

  • #6

    Eveline Hohler / ehohler@teleport.ch (Dienstag, 02 Oktober 2018 16:56)

    Der Islam beruht auf folgenden drei Hauptschriften: der Koran (das Wort Gottes), die Sira (Biographie Mohammeds) und den Hadhiten (Sammlung der Worte und Taten des Propheten Mohammeds).
    Das Verhalten der Muslime in Europa beruht auf den Gesetzen der Scharia. Islamische Gelehrte behaupten, das islamische Gesetz (Scharia) sei VOLLKOMMEN, ALLEIN gültig und EWIG während!! Unsere Gesetze seien unzulänglich, da sie nicht ALLE Aspekte des Lebens umfassen. Es ist PFLICHT eines jeden Muslims, die Gesetze ALLAHS zu befolgen! Die Gesetze der Scharia seien HEILIG, denn sie kämen vom alleinig wahren Gott - Allah.
    Unsere Gesetze mit garantierten Menschenrechten und Freiheiten sind NICHT vereinbar mit der Scharia, da es darin sehr viele Rechte nicht gibt,
    so z.B. die Gleichheit aller Menschen: keine Rechte der Frauen, die Religionsfreiheit, die Freiheit der Rede, die Freiheit der freien Presse, keine rechtliche Freiheit: ein Muslim und ein Nicht-Muslim können rechtlich NIEMALS gleichgestellt sein, daher gibt es auch KEINE Demokratie! Unsere Verfassung, da sie ein von Menschen geschaffenes Dokument der Unwissenheit ist, MUSS sich der Scharia UNTERORDNEN, ebenso JEDE Regierung.
    Der Islam ist NICHT nur RELIGION, sondern POLITIK!!
    Und aus diesen Gründen ist der Islam nicht als RELIGION anzuerkennen in demokratischen Ländern!