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Flavia Kleiner im Bett mit George Soros?

Ist Operation Libero ein verlängerter Arm des milliardenschweren, US-amerikanischen Währungs-Spekulanten Georges Soros? Wird Operation Libero mit Gelder des ECFR (Hauptunterstützer des ECFR ist die Open Society Foundations von Georges Soros) finanziert, wo Flavia Kleiner als offizielles Ratsmitglied des ECFR (European Council on Foreign Relations) aufgeführt ist. Wird die Schweiz wie schon andere Länder durch solche Organisationen unterwandert? Operation Libero sieht sich als «Umbruch in der Schweizer Politlandschaft». Wir haben nachgeforscht.

 

Operation Libero wurde 2014 von Flavia Kleiner und Dominik Elser gegründet. Heute besteht die Co-Leitung aus Kleiner und Laura Zimmermann. Operation Libero steht für «Umbruch in der Schweizer Politlandschaft». Dabei gibt sich die Organisation stets liberal, wirtschafts- und gesellschaftsfreundlich und gibt vor, Alternativen zu "verstaubten Denkmustern" anzubieten. Der «Leistungsausweis» der bisherigen Kampagnen liest sich wie folgt: 

  • 2016 bekämpfte Operation Libero vehement eine Initiative, damit schwer kriminelle Ausländer aus der Schweiz ausgewiesen werden können.
  • 2017 half Operation Libero aktiv mit zu verhindern, dass die obligatorischen Radio- und Fernsehgebühren abgeschafft werden.
  • Aktuell bekämpft Operation Libero die Initiative «Schweizer Recht vor fremden Richtern», besser bekannt als «Selbstbestimmungs-Initiative».
  • Für das Wahljahr 2019 will die Operation Libero eigens rekrutierte Nationalrätinnen und Nationalräte stellen, welche unter anderem «ein hohes Mass an Verfassungspatriotismus» mitbringen sollten. Diese Nationalrätinnen und Nationalräte werden über grossflächige Zeitungsinserate gesucht.

 

Finanzierung wirft Fragen auf

 

Kürzlich trat Flavia Kleiner im BLICK LIVE-TALK auf und suggerierte dort, Fragen aus dem Publikum zu beantworten. Auf die Frage, wie Operation Libero finanziert werde, behauptete Flavia Kleiner, dass sie «nichts davon wisse, dass Gelder aus dem Ausland fliessen». Ihre Organisation finanziere sich ausschliesslich durch «Kleinspenden», welche mittels Crowdfunding gesammelt würden. Zur Erinnerung: Im Kampf gegen die «No Billag-Initiative» sammelte OL auf ihrer Website innerhalb von nur einer Woche über 400'000 (!) Franken.  Lauter Kleinspenden von engagierten Bürgerinnen und Bürgern?

ECFR

Kürzlich wurde publik, dass selbige Flavia Kleiner offizielles Ratsmitglied der European Council on Foreign Relations ist, welche sich selbst als Elite für aussenpolitische Themen versteht (s. Mitglieder Schweiz). Im Grundsatz kann man festhalten, dass diese «Elite» wirtschaftliche Interessen über die gesellschaftlichen Interessen stellt und entsprechend versucht, die Politik des betreffenden Landes dahingehend zu beeinflussen. Dabei wird sehr oft mit der Angst vor dem Verlust von Wohlstand und internationalen Verbindungen argumentiert, aktuell mit dem Verlust der Menschenrechte und vielen weiteren völkerrechtlichen Verträgen. Damit wird gezielt am Kernanliegen der Initianten vorbei argumentiert mit dem Ziel, wenig informierte Bürgerinnen und Bürger zu verunsichern und damit auf ihre Seite zu ziehen. Doch wer ist die treibende Kraft dahinter?

Woher kommt das Geld?

 

Auf der Suche nach Informmationen zur Finanzierung derECFR finden sich im Netz interessante und klare Informationen: «Der ECFR ist eine private, gemeinnützig arbeitende Organisation, die sich aus Spendengeldern finanziert. Die Hauptunterstützer des ECFR sind die Open Society Foundations, Communitas Foundation, Fundación Para las Relaciones Internacionales y el Diálogo Exterior (FRIDE), Stiftung Mercator, Unicredit, das Auswärtige Amt und der US-amerikanische Investor George Soros.» Im Oktober 2017 wurde bekannt, dass dieser den grössten Teil seines Vermögens, also rund 18 Milliarden US Dollar an eben diese Open Society Foundations übertragen hat, woraus auch der ECFR finanziert wird. 

Wer nun denkt, dass dieser Mann ehrbare Motive hat, muss wissen: Soros hat einen grossen Teil seines Vermögens mit Währungsspekulationen gemacht - auf Kosten von Staaten, deren Steuerzahler am Ende für die Verluste ihres Landes aufkommen müssen. Im Grundsatz gilt die Erfahrung, dass reiche Menschen nach noch mehr Reichtum und damit einher gehend nach mehr Einfluss und Macht streben. Sollte George Soros hier eine Ausnahme bilden? Weitere aufschlussreiche  Informationen zu der Person George Soros gibt es hier.

 

All diese Erkenntnisse legen die Schlussfolgerung nahe, dass auch Operation Libero hauptsächlich von GEORGE SOROS bzw. einer seiner Stiftungen finanziert wird. Diese Annahme verstärkt sich noch, wenn man sich darüber informiert, wie Operation Libero ihre Spendengelder deklariert:

Gefährliche Strömungen

 

Rechte Kritiker der Open Society Foundations – unter anderem der ehemalige Fox-News-Moderator und Journalist Glenn Beck – werfen Soros vor, seine Open Society Stiftungen dazu einzusetzen, gezielt Gesellschaften von Staaten zu untergraben, um damit letztlich die Errichtung einer einheitlichen globalen Regierung (Neue Weltordnung) herbeizuführen. Beck zufolge haben die Open-Society-Foundations zu viel Einfluss auf die Medien und das Hochschulwesen und in einigen Staaten bereits so viel politische Macht, dass sie als „Schattenregierungen“ betrachtet werden können.

Unser Fazit

 

Betrachtet man die «liberale» Operation Libero also näher und etwas kritischer, erscheint sie alles andere als schweiz-freundlich, sondern verfolgt offensichtlich Ziele, welche kaum im Interesse der Schweiz sein können. So ist auch zu erklären, weshalb diese Vereinigung immer dann in Erscheinung tritt, wenn es um aussenpolitische Themen und damit den Einfluss von Kräften ausserhalb der Schweiz geht. Mit Kleiner und Zimmermann hat man zwei junge, attraktive und intelligente Zugpferde eingespannt, welche hervorragend "funktionieren", aber allem Anschein nach nicht im Dienste der Schweiz agieren.

 

Aktuell bekämpft Flavia Kleiner und ihre Kollaborateurin Laura Zimmermann die Initative «Schweizer Recht vor fremden Richtern» (Selbstbestimmungsinitiative) und lenkt das Stimmvolk mit zahlreichen Scheinargumenten vom Wesentlichen ab, mit scheinbarem Erfolg. Dabei ist es wichtig zu wissen: Diese Kampagne hat nur Eines zum Ziel: Die direkte Demokratie der Schweiz soll abgeschafft und der Weg für eine grenzenlose Integration in die europäische Union geebnet werden.

 

 

Sein oder nicht sein

 

Am 25. November 2018 geht es um weit mehr als «nur» die direkte Demokratie. An diesem Tag stimmen wir darüber ab, ob die Schweiz in der heutigen Form weiterbesteht oder nicht: Mit dem Volk und den Kantonen als oberstes Organ und einer Verfassung, welche die Regeln für unser Land aufstellt. Wer Verstand hat, nutze diesen und sage aus Überzeugung:


Wir stehen für freie Meinungsäusserung. Kommentatoren welche behaupten, OPERATION LIBERO mit grosszügigen Spenden zu unterstützen werden deshalb gebeten, diese Spenden entsprechend zu deklarieren. Andernfalls wird der Kommentar nicht veröffentlicht bzw. gelöscht.

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Kommentare: 16
  • #1

    Rita Hurni (Montag, 22 Oktober 2018 17:31)

    Ich habe diese Zimmermann nur einmal gesehen und einmal gehört in der Arena. Alles was ich zu diesem schrecklichen Weib sagen kann: sofort und unverzüglich Hände weg. Ihre Vorträge und ihre Manipulationen hat das Volk völlig verwirrt. Sie ist eine richtig gefährliche Person. Sie hat die biegen jetzt so überzeugend herüber gebracht, und ich bin mir sicher, dass nicht die Hälfte der klatschenden menge in der Arena überhaupt verstanden hat was dieses ekelhafte Weib wirklich wollte. Es war ihre dreckige Arroganz die Menschen verschleiert hat. So etwas arrogantes und dreckiges habe ich lange nicht gesehen. Aber auch die Angelina tele Zürich bei Gilli am Sonntag war eine ungeheure Falschdarstellungen und Verdächtigungen gegenüber der SVP. Diese Menschen sind entweder krank im Kopf, oder sie haben einen wirklich schlechten, finsteren Charakter. Böse Absichten! Das ist ihr Ziel

  • #2

    Poison Ivy (Montag, 22 Oktober 2018 18:52)

    Mit dem Namen Soros ködert man das ungebildete SVP Wahlvieh natürlich sofort. Die wissen sowieso nicht was die EMRK und Menschenrechte überhaupt sind, somit lassen die sich jeden Mist auftischen um gegen den Schutz ihrer eigenen Grundrechte zu stimmen. Mit dem SVP Wahlvieh kann man das halt machen. Die 40'000.- waren übrigens tatsächlich Spenden von Bürgern. Es haben damals ziemlich viele Leute gespendet, die gegen die Initiative waren. Da sie bachab geschickt wurde, könnt ihr euch ja ausmalen wieviele Leute gespendet haben.

  • #3

    Baumgartner Ulrich (Montag, 22 Oktober 2018 19:18)

    Zu Rita Hurni: Es lohnt sich kaum, auf Ihren Beitrag einzugehen. Ihre "Argumente" sind ein Eigentor. - "Brennpunkt Schweiz" bedient sich wieder mal bei den an den Haaren herbei gezogenen Behauptungen und "Schlüssen" aus der Rumpelkiste der bei extremen Linken und Rechten grassierenden Verschwörungstheorien à la Ganser, Orban oder Stalin. Zum K .........

  • #4

    Unwichtig (Montag, 22 Oktober 2018 19:57)

    Rita Hurni oh Rita .. Respekt scheint nicht so ihr Ding zu sein

  • #5

    Peter (Montag, 22 Oktober 2018 21:10)

    möchte mich im Grundsatz Poison Ivy und Baumgartner Ulrich anschliessen; Es wird versucht einen "Skandal" zu konstruieren, wo gar keiner ist. Oder wo war denn Brennpunkt Schweiz, als NR Rickli für die NoBillag geworben hat, und das als als Angestellte der GoldbachMedien?

  • #6

    Willy (Dienstag, 23 Oktober 2018 13:28)

    Dass Frau Zimmerman in der Arena sehr viel Unwahres erzählt hat, ist nicht von der Hand zu weisen. Ebenso die arrogante Haltung, die ein minimalen Respekt und Anstand vermissen liess! Es beschreiben es nicht alle gleich! Man kann grundsätzlich für, oder gegen eine Initiative sein, jedem sein Recht, doch dürfte man erwarten, dass stichhaltige Argumente vorgebracht werden! In Ermangelung echter Argumente wird von den Gegnern gelogen was das Zeug hält, mit halsbrecherischen Aussagen "unsere Demokratie sei gefährdet"... und ähnlichem Stuss!
    Baumgartner Ulrich: Liegt das Eigentor nicht bei Ihnen, wenn Sie - offenbar ohne besseres Wissen - Ganser, Orban und Stalin in die "gleiche Kategorie setzen.... einfach so??
    Poisen Ivy: Mit Spitznamen kann man jeden Unfug "verbreiten"! Sie gehören offenbar nicht zum SVP-Wahlvieh? Zu welchem Wahlvieh gehören Sie? Ich hoffe, dass wenigstens Sie die EMRK kennen und nicht nur den Ausdruck! Ich bin für unsere direkte Demokratie, für die EMRK und natürlich für unsere BV als wichtigste Rechtsquelle! Darum stimme ich mit Überzeugung mit dem SVP-Wahlvieh JA zur Selbstbestimmung!

  • #7

    S.B. Kessi (Mittwoch, 24 Oktober 2018 08:41)

    Ich finde den Vorwurf das die SBI den Rechtsstaat aushebelt nicht nachvollziehbar. Unser Bundesgericht gehört doch auch zu diesem Rechtsstaat. Einzig die oberste Instanz wird doch durch die SBI klar deklariert. Das wäre dann halt eben das BG, welches sich an unsere Verfassung halten muss. Die Vorschläge des EMRK können immer noch berücksichtigt werden oder eben nur zur Kenntnis genommen werden. Sehe da kein Problem.

    Flavia Kleiner hat sich, in der letzten Arena, so oder so als EU Befürworterin gezeigt. Da kann man sich die wirklichen Beweggründe, gegen die BSI, ausmalen. Von daher sehe ich nach wie vor, keinen Grund der BSI nicht zuzustimmen.

    Und hört mit dem Argument auf, dass die Bevölkerung die Bilateralen mehr als einmal bestätig hat. Denke es gab noch andere Abstimmungen, die anders ausgefallen sind und später doch noch durchgekommen sind. Ich denke z. B. an das Frauenstimmrecht.

  • #8

    Lucy (Mittwoch, 24 Oktober 2018 09:37)

    Die EU hat EU weit eine Umfrage gemacht und nur Deutschland, Frankreich Belgienund Luxenburg sind mit den Rahmenbedingungen zufrieden wie sie sind. Alle andern 23 Mitglieder möchten mitbestimmen können, sowie wir in der Schweiz . Diese Aussage stammt von SigmarGabriel bei Anne Will.Alle die es nicht glauben sollen sich die Sendung im NDR Anne Will vom 22 Okt.mal ansehen. Da wird auch erwähnt, dass die EU reiche Länder reicher macht und die ärmeren noch ärmer. ZBsp. Süditalien hat eine Jugendarbeitslosigkeit von 80% . Wird alles in der Sendung erklärt.

  • #9

    Arthur Lauper (Mittwoch, 24 Oktober 2018 13:23)

    Nachdem ich diesen Text gelesen habe wollte ich wissen wer ihn geschrieben hat. Auch habe ich andere Texte gelesen die in eine ähnliche Richtung zeigen wie bspw. Eu Rahmenabkommen.
    In Anbetracht der eindeutigen Tendenz dieser Artikel, so meine ich, fällt es mir aber schwer zu glauben, dass die unter Team aufgeführten Personen angeben keiner Partei dazuzugehören.
    Sobald man aber eindeutig eine gewisse Ideologie vertritt, gehört man vielleicht nicht formal aber zumindest gedanklich auch zu einer Partei. Dies würde natürlich gewisse Aussagen in einem anderen Licht erscheinen resp. einordnen lassen.

  • #10

    Leo (Mittwoch, 24 Oktober 2018 15:08)

    Jetzt kriechen die OP Liberos langsam aus ihren Löchern. War lange nichts zu hören. Die Aufdeckung ihrer wahren Identität und Ziele hat wahrscheinlich gesessen. Es scheint das Schweizer Volk - (Vieh) ist nicht so dumm wie von denen angenommen. Wir lassen uns nicht von einem Spekulanten wie George Soros manipulieren und werden weiter für eine unabhängige, freie Schweiz kämpfen.

  • #11

    @Arthur Lauper (Mittwoch, 24 Oktober 2018 17:53)

    Grüezi Herr Lauper

    Auch wenn es zu glauben Ihnen schwerfällt: Sowohl Richard Koller als auch ich sind parteilos und vertreten zu 100% unsere persönlichen Ansichten. Sie haben richtig festgestellt, dass unsere Überzeugungen oftmals, aber eben nicht immer deckungsgleich sind mit jenen der Schweizerischen Volkspartei. Unser primäres Anliegen ist es, unsere persönliche Sicht der Dinge darlegen zu können, ohne Rücksicht auf ein Parteiprogramm nehmen zu müssen.

    Beste Grüsse
    Markus Holzer

  • #12

    Stimme der Vernunft (Donnerstag, 25 Oktober 2018 07:18)

    Es heisst immer, Soros sei in Philantrop, kann aber nicht begründen, worin nun sein Investment für die Menschlichkeit besteht. Da werden noch seine Bildungsstätten genannt. Auf alles weitere will man dann doch lieber nicht eingehen. Und wenn jemsnd von Verschwörungstheorie mit Ganser und Stalin stammelt, hat er noch nichg einmal begriffen, dass die Verbrechen und Aggressivität Stalins wahr war und Ganser ein Propagandist auf der Seite von dessen Brüdern im Geiste ist. Das ändert aber nichts an den hier beschriebenen Tatsachen zu Soros. Man kann bei ihm selbst nachlesen, wofür er steht, muss also gar nicht thepretosieren. 2016 liess er diesbezgl. seine Maske fallen. Dort schriftlich, in St. Petersburg mündlich, wo er vor der OSF sorsch und auf die Rolle von Sacharow und KGB zu sprechen kam. Unmissverständlich sagte er, dass er in den Anfängen vom.KGB beim Aufbau seiner Strukturen unterstützt wurde, dass er heute noch kremlkonform operiert, ist offensichtlich, wenn er sich z.B. die esoterischen Ansichten von Shevchenko zueigen macht.. Man kann auch problemlos nachlesen, dass er Nord Korea finanziell unter dif Arme griff, den CPCh-Strphmann Chen Feng gross machte und der Hauptfinancier des NIF ist. Soros stellt sich ganz konform mit seinen öffentlichen Bekenntnissen zum Marxismus-Leninismus immer auf die dunkle Seite. Angesichts der Fakten bleibt Linksradikalen nur noch die Möglichkeit, verzweifelt "Verschwörungstheoretiker" zu heulen.

  • #13

    Leo (Donnerstag, 25 Oktober 2018 12:01)

    Sie sind nicht Parteilos, sie sind Operation Libero und vertreten das Gedankengut eines Spekulanten, der die Milliarden den Steuerzahlern abgenommen hat.

  • #14

    Katharina (Donnerstag, 25 Oktober 2018 15:51)

    Wäre die Selbstbestimmungsinitiative nicht von der SVP lanciert, würde sich Operation Libero mit Flavia Kleiner nicht dagegen wehren. Ihr geht's nur darum , gegen die SVP Stimmung zu machen. Das Wohl der Schweiz interessiert sie nicht. JA zu Selbstbestimmungsinitiative!

  • #15

    Stefan Keller (Freitag, 26 Oktober 2018 16:36)

    äh im Text steht: "So ist auch zu erklären, weshalb diese Vereinigung immer dann in Erscheinung tritt, wenn es um aussenpolitische Themen und damit den Einfluss von Kräften ausserhalb der Schweiz geht" und "2017 half Operation Libero aktiv mit zu verhindern, dass die obligatorischen Radio- und Fernsehgebühren abgeschafft werden." wusste gar nicht, dass sich das Ausland für unser TV-Gesetz interessiert. egal. hauptsache sinnfreies bla bla bla von Verschwörungstheoretikern.

  • #16

    Lügenmedienstop (Samstag, 27 Oktober 2018 16:19)

    Es ist eine wahre Frechheit. Wie dem Schweizer Menschen, das Geld aus der Tasche gezogen wird um Ihn dan mit dem Herausgezogenen noch stärkere Sklaven ketten anzulegen! Ich frage mich ehrlich was macht die POLIZ? Erkennen diese den nicht, das Ihr leben in Zukunft durch die INVASOREN, welchen die Linken zur Absichtlichen Zehrstöhrung der Schweiz einschleusen sehr kurz dauern wird! Es ist überall zu erkennen, das Europa systematisch in ein 3 Welt land umgebaut wird. Darum Ja zur Freiheit Ja zur no NWO durch Soros finanzierte Firmen und Organisationen, Ihr Ja zur INITIATIVE I Stärkt die Freiheit der CH! Solche Agenturen wie OP NO LIBERO des Schweizer Menschen gewähren zu lassen, ist als würde man beim Maidan Putsch mitgemacht haben. Freiheit & leibe 2018 / 2019