Gesundheitswesen

Gesundheitswesen · 18.04.2018
Das Schweizer Gesundheitwesen ist krank - schwer krank! Nachdem Bundesrat Alain Berset aufgezeigt hat, dass er entweder nicht willens oder nicht in der Lage ist, umsetzbare und sinnvolle Lösungen aufzuzeigen, schlagen andere «Fachleute» ihrerseits Lösungsvorschläge, wie die ständig steigenden Prämien nachhaltig gebremst werden können, ohne die Gesundheitsvorsorge von Herr und Frau Schweizer zu gefährden. Wir fragen uns: Wessen Interessen vertreten die aktuellen «Ratgeber»?

Gesundheitswesen · 03.04.2018
Mit der Antwort auf die Interpellation von Kantonsrätin Nicole Müller-Boder (siehe Beitrag von gestern) liefert der Aargauer Regierungsrat - freiwillig oder auch nicht - eine prima Vorlage dazu, wie Herr und Frau Schweizer bereits in diesem Jahr Steuern sparen können.

Gesundheitswesen · 02.04.2018
Bei der Beantwortung der Interpellation, welche Grossrätin Nicole Müller-Boder am 9. Januar 2018 im Aargauer Kantonsparlament eingereicht hatte, beruft sich der Regierungsrat auf ein "deckungsgleiches"Postulat, welches 2009 von der SVP Fraktion eingereicht und bereits damals abgelehnt wurde. Der Regierungsrat vertritt die Ansicht, dass sich seither nichts an der Situation geändert hat und stützt sich bei seinen Ausführungen auf den Solidargedanken und die "adminstrativen Vorteile"...

Gesundheitswesen · 08.01.2018
Am 27. Dezember 2017 lancierte Brennpunkt Schweiz die unten stehende Umfrage, an welcher Sie weiterhin teilnehmen können. Diverse Politiker/Innen wurden darauf aufmerksam und verfolgten die Entwicklung. Im Wissen darüber, dass es in der Vergangenheit bereits Vorstösse gab, fasste sich Grossrätin Nicole Müller-Boder ein Herz und reichte am 6. Januar 2018 die folgende Interpellation im Grossen Rat des Kantons Aargau ein, welche von 30 Ratsmitgliedern mitunterzeichnet wurde.

Gesundheitswesen · 28.12.2017
Zu Beginn des Jahres erhalten Herr und Frau Schweizer wieder die Steuererklärung. Während wir uns in einigen Bereichen des Lebens mehr leisten können, drücken andere Bereiche immer stärker auf die uns zur Verfügung stehenden Mittel. Da liegt es auf der Hand, sich über Einsparmöglichkeiten oder sogenannte "Steueroptimierungen" zu informieren. Spätestens beim Punkt "Gesundheitskosten" werden wir uns wiederum fragen: Warum darf ich die Prämien für meine Krankenversicherung nicht vollumfänglich...

Gesundheitswesen · 23.11.2017
An seiner heutigen Pressekonferenz präsentierte Bundesrat Alain Berset die geplanten Massnahmen zur Eindämmung der stetig steigenden Gesundheitskosten. Wer unserem Gesundheitsminister zuhört erhält das Gefühl, dass dieser den Ernst der Lage für viele Menschen in unserem Land noch nicht begriffen hat. Aussagen wie "das Gesundheitssystem muss bezahlbar bleiben" müssen für all die Menschen mit niedrigen Einkommen wie eine schallende Ohrfeige wirken. Anstatt griffige und zeitnahe Massnahmen zu...

Gesundheitswesen · 17.11.2017
Wer heute Krankenkassenprämien auf dem Internet vergleicht, treibt die Prämien in die Höhe. Über 20 Millionen Franken Vermittlungshonorare zahlen die Krankenkassen den Internetvergleichsdiensten. Doch es geht auch anders. Das Geschäft mit Versicherungen ist nach wie vor lukrativ. Speziell interessant ist die Krankengrundversicherung, welche seit Annahme im Jahr 1994 für jede in der Schweiz wohnhaften Person obligatorisch ist. Der sogenannte "Risikoausgleich", welcher im KVG festgeschrieben..

Gesundheitswesen · 09.11.2017
Der SRF Kassensturz vom 19. September 2017 berichtet darüber, dass die Krankenversicherung VISANA externen Versicherungsmaklern pro Abschluss einer obligatorischen Krankengrundversicherung bis zu CHF 1'500 bezahlt. Diese Provisionen kommen bei Höchstfranchisen und bei Erreichen einer gewissen Anzahl Abschlüsse zustande. VISANA- Verwaltungsratspräsident und BDP- Nationalrat Lorenz Hess meint dazu, dass es sich hierbei um «marktübliche» Ansätze handelt und die Makleragenturen in sich Unternehmen..

Gesundheitswesen · 25.10.2017
Es ist allgemein bekannt, dass die Lebenserwartung von Herr und Frau Schweizer in den letzten Jahrzehten gestiegen ist. Das ist einerseits erfreulich, bietet jedoch auch neue Herausforderungen. Aus Sicht des Gesundheitsministers werden vor allem die "Alten" als Kostentreiber genannt. Doch das ist nicht einmal die halbe Wahrheit. Bei genauerer Analyse wird klar, dass sowohl der technische Fortschritt wie auch das Anspruchsdenken (aufgrund der intensiveren Behandlungen fallen bei den meisten ...