Die Kundgebung ist abgesagt.
Die Kundgebung ist abgesagt.

"Wir sind Direkte Demokratie"

Die direkte Demokratie ist ein kostbarer Schweizer Wert, den es unbedingt zu bewahren gilt. In letzter Zeit mehren sich die Zeichen, dass unsere Politik sich über den Volkswillen hinweg setzt. Spätestens seit der Masseneinwanderungsinitiative ist klar: Die direkte Demokratie wird nicht umgesetzt, der Volkswille nicht mehr respektiert. Deshalb wollten wir ein starkes Zeichen setzen und den von uns gewählten Vertretern signalisieren, wer im Land die höchste Instanz ist.

 

Kundgebung geplant am 18. März 2017

Die Kundgebung war für den 18. März 2017 auf dem Bundesplatz geplant und war von Seiten der Stadt Bern praktisch zur Bewilligung freigegeben. Mit einem massiven Sicherheitsdispositiv sowohl auf dem Bundesplatz selbst als auch in der unmittelbaren Umgebung erachtete die Stadt Bern die Sicherheit der Kundgebungsteilnehmer als gewährleistet. Aufgrund gegenteiliger Aussagen des Sicherheitsdirektors Reto Nause sowie der Ereignisse am letzten Februar- Wochenende (30 Demonstranten - 15(!) verletzte Polizisten) musste man vom Schlimmsten ausgehen, wenn 700 - 1'000 Linkschaoten ihre Drohungen wahrmachen und die Berner Innenstadt in ein Schlachtfeld verwandeln würden.

 

Einstimmiger Entscheid

Am 1. März wurde in einer Dringlichkeitssitzung die Lage neu beurteilt und abgewogen, was für und was gegen die Durchführung der Veranstaltung spricht. Dabei überwogen die Gegenargumente klar und liessen uns als Veranstalter keine andere Möglichkeit, als aus der Vernunft heraus zu entschieden, die Kundgebung abzusagen. Im Anschluss an diesen Entscheid wurden diverse Lieferanten informiert und bereits vergebene Aufträge sistiert. Am 08. März 2017 schliesslich informierte das Komitee im Rahmen einer Pressekonferenz in Bern die Medien und die Öffentlichkeit.

 

Reges Presseinteresse

Seit Bekanntgabe des Datums für die Durchführung einer überparteilichen Kundgebung haben verschiedene Medien das Thema aufgenommen und regelmässig darüber berichtet. Den gesamten Pressespiegel finden Sie hier.