Schreiben Sie dem Bundesrat

In den sozialen Medien wurde mehrfach der Wunsch geäussert, den Bundesrat direkt mit den Missständen in unserem Land zu konfrontieren.

 

Neben dem Schreiben, welches wir heute an alle Mitglieder der Landesregierung gesendet haben, haben Sie nun ebenfalls die Möglichkeit, via unten stehendem Formular Ihr Anliegen an den Bundesrat heranzutragen.

 

 

Die Aktion ist beendet.

publiziert am 14.04.2017

aktualisiert am 17.04.2017


Bisher gesendete Briefe an unsere Magistraten


E-Mail an: Bundesrat Ueli Maurer

 

Name: Marlies Gut

 

E-Mail: wirbeli56@gmail.com

 

Nachricht: Sehr geehrte Herr Bundesrat Maurer

Allgemein:

Die bewilligte Kundgebung vom 18. März 2017 musste wegen Sicherheitsbedenken vom Komitee „Wir sind direkte Demokratie“ abgesagt werden. Es ist schäbig, dass einerseits friedliche Demos durch Androhung von Gewalt in unserem Land NICHT durchgeführt werden können, andererseits aber eine Duldung linksautonomischer Ausschreitungen (Krawalle im Vorfeld der Kundgebung in Bern) mit Verletzten geduldet und nicht unterbunden wird.

Aus diesem Grund nehme ich mir die demokratische Freiheit, direkt an Sie zu gelangen.

Sie haben bei Ihrem Amtsantritt einen Eid oder das Gelübde geleistet, die Gesetze zu beachten und Ihr Amt gewissenhaft zu erfüllen. Ich habe einige Bedenken, dass der Bundesrat weder das Eine noch das Andere macht, also nicht zum Wohle des Volkes handelt (gemäss Bundesverfassung Art. 2.1), oder zumindest stellt sich die Frage, zum Wohle welchen Volkes (Europäische Union: 1 Milliarde freiwillige Kohäsionszahlung; Ukraine: 100 Millionen für den Frieden einer korrupten Regierung). In der Schweiz sind währenddessen immer mehr ältere Menschen und Familien auf Institutionen wie Tischlein deck dich angewiesen, weil sie trotz lebenslanger Arbeit in Altersarmut leben und ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst bestreiten können.

Meiner Meinung nach wird in der heutigen Politik nicht mehr zum Wohle des Volkes agiert. Bundesräte, National- und Ständeräte scheinen nicht zu bemerken, wie es dem Volk geht, noch sind sie daran interessiert.

Ein Strom von „Flüchtlingen“ deren Gesinnung fragwürdig ist, „Flüchtlinge“ aus Staaten die als sicher bzw. als regional sicher gelten, bestehend mehrheitlich aus jungen Männern, die meisten ohne Identitätsnachweis, fallen in unser Land ein. Humanitäre Hilfe und Schutz ist wichtig und sinnvoll, für die Menschen, die unserer Hilfe bedürfen. Das Resultat dieser gesteuerten und gewollten Masseneinwanderung ist in ganz Europa und in der Schweiz zu sehen und zu spüren. Von bedauerlichen Einzelfällen kann nicht mehr die Rede sein. Flüchtlinge, die unsere Gesetze, unseren Glauben und unsere Gesellschaft nicht respektiert und sich weder anpassen noch integrieren wollen, gehören nicht in die Schweiz. Die Flüchtlinge deren Schutz notwendig ist, leiden ebenso unter diesen unhaltbaren Umständen.

Finanzen:

Wie kann es sein, dass ein „Schweizer“ Konzern, wie Nestle, mit einem Reingewinn von 8,9 Milliarden vom Bund mit 33,7 Millionen subventioniert wird? Laut Aussage vom Verwaltungsrat Peter Barbeck ist Wasser kein Menschenrecht? Wasser für die Dritte Welt? Wenn es nicht so ekelerregend scheinheilig wäre, könnte man darüber lachen. Nestle „kauft“ die Wasserrechte in der dritten Welt von korrupten (oder erpressbaren) Regierungen um es abgefüllt teuer zu verkaufen. Neben den Abfüllanlagen sterben Menschen weil sie kein Zugang zu sauberem Wasser haben. Dokumentation bottled  water. Diese Dokumentation sollte SRF vielleicht mal zur besten Sendezeit senden. Laut Aussage von Peter Barbeck  ist Wasser ein Lebensmittel und muss einen Preis haben. Wir zahlen für unser Wasser und das nicht zu knapp.

Tagesschau vom 20.4.17. Nestle und weitere Schweizer  Konzerne, unter anderem auch die Swisscom, entlassen Schweizer um Ausländer einzustellen. Fachkräfte? Jaja. Wenn die Schweiz solchen Mangel an Fachkräften für Arbeiten bei Nestle usw . hat sollten wir vielleicht mal anfangen eigene Leute auszubilden. Danke für die NICHT Umsetzung MEI und die Inländer Vorrang light ohne Verpflichtung.  Hilfe bezüglich Wasser für die Dritte Welt muss vor Ort dringend geleistet werden. Aber so lange Verbrecherkonzerne wie Nestle, Monsanto und viele andere Ihr Unwesen treiben können, wird Hunger weiterhin Millionen  Menschen das Leben kosten und in Zukunft weitere Flüchtlingsströme auslösen. Die Schweiz masst sich seit Jahrzehnten an, Verfehlungen anderer Staaten zu verurteilen. WO bleibt ihr Aufschrei in  Bezug auf Nestle?  Das sind Auswirkungen von unkontrollierter Globalisierung an der die Schweiz, meiner Meinung nach, massgeblich beteiligt war und ist (Banken und Bilderberger).

Von uns werden immer mehr Steuern und Abgaben verlangt. Die Gesundheitskosten steigen Jahr für Jahr. Das AHV-Alter steigt. Wir haben immer mehr ältere Menschen und Familien die auf Einrichtungen wie „Tischlein deck dich“ angewiesen sind. Überflutung durch „Flüchtlinge“ (ich meine nicht die Menschen, die unseren Schutz nötig haben und berechtigt in unserem Land sind), Entlassungen, Schliessung von Firmen, die neben den gefrässigen Grosskonzernen nicht existieren können, führen schlussendlich zu einer grossen Verarmung der Bevölkerung. Man braucht kein Hellseher zu sein, um diese Prognose stellen zu können. ALV, IV, und Sozialhilfe können diese Kosten nicht mehr tragen. 1 Milliarde Kohäsionszahlung an die EU, 100 Millionen an eine korrupte Ukraine sind ein Schlag ins Gesicht aller Einwohner die arbeiten um ihre Steuern und die Regierung zu bezahlen.

Ich frage mich ernsthaft, wem unsere Regierung dient und wessen Direktiven sie folgen muss.

Folgende Fragen an Sie:

1.         Wie stehen die Politiker in Bern zu Verfassung und Grundgesetz

2.         Wie werden die Grundbedürfnisse der Menschen in der Schweiz , bei Fortschreiten dieser desolaten Lage, in zehn Jahren gedeckt?

3.         Wird es die Schweiz in zehn Jahren überhaupt noch als Staat in dieser Formgeben?

Ich bin nicht die einzige, die sich von der Regierung in Bern verraten und verkauft fühlt.

Quo vadis Schweiz?

Von einem integeren Politiker, der das Wohl des Volkes an erster Stelle steht, wünsche ich mir konkrete Antworten auf meine Fragen.

Mit freundlichen Grüssen

 

Marlies Gut


E-Mail an: Bundesrat Alain Berset

 

Name: Marlies Gut

 

E-Mail: wirbeli56@gmail.com

 

Nachricht: Sehr geehrte Herr Bundesrat Berset Die bewilligte Kundgebung vom 18. März 2017 musste wegen Sicherheitsbedenken vom Komitee „Wir sind direkte Demokratie“ abgesagt werden. Es ist schäbig, dass einerseits friedliche Demos durch Androhung von Gewalt in unserem Land NICHT durchgeführt werden können, andererseits aber eine Duldung linksautonomischer Ausschreitungen (Krawalle im Vorfeld der Kundgebung in Bern) mit Verletzten geduldet und nicht unterbunden wird.

Aus diesem Grund nehme ich mir die demokratische Freiheit, direkt an Sie zu gelangen.

Sie haben bei Ihrem Amtsantritt einen Eid oder das Gelübde geleistet, die Gesetze zu beachten und Ihr Amt gewissenhaft zu erfüllen. Ich habe einige Bedenken, dass der Bundesrat weder das Eine noch das Andere macht, also nicht zum Wohle des Volkes handelt (gemäss Bundesverfassung Art. 2.1), oder zumindest stellt sich die Frage, zum Wohle welchen Volkes (Europäische Union: 1 Milliarde freiwillige Kohäsionszahlung; Ukraine: 100 Millionen für den Frieden einer korrupten Regierung). In der Schweiz sind währenddessen immer mehr ältere Menschen und Familien auf Institutionen wie Tischlein deck dich angewiesen, weil sie trotz lebenslanger Arbeit in Altersarmut leben und ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst bestreiten können.

Meiner Meinung nach wird in der heutigen Politik nicht mehr zum Wohle des Volkes agiert. Bundesräte, National- und Ständeräte scheinen nicht zu bemerken, wie es dem Volk geht, noch sind sie daran interessiert.

Ein Strom von „Flüchtlingen“ deren Gesinnung fragwürdig ist, „Flüchtlinge“ aus Staaten die als sicher bzw. als regional sicher gelten, bestehend mehrheitlich aus jungen Männern, die meisten ohne Identitätsnachweis, fallen in unser Land ein. Humanitäre Hilfe und Schutz ist wichtig und sinnvoll, für die Menschen, die unserer Hilfe bedürfen. Das Resultat dieser gesteuerten und gewollten Masseneinwanderung ist in ganz Europa und in der Schweiz zu sehen und zu spüren. Von bedauerlichen Einzelfällen kann nicht mehr die Rede sein. Flüchtlinge, die unsere Gesetze, unseren Glauben und unsere Gesellschaft nicht respektiert und sich weder anpassen noch integrieren wollen, gehören nicht in die Schweiz. Die Flüchtlinge deren Schutz notwendig ist, leiden ebenso unter diesen unhaltbaren Umständen.

Sich zu der Schweiz und Eidgenossenschaft zu bekennen, gilt mittlerweile als Rechtspopulistisch. Man wird einfach so mal beleidigt (eigene Erfahrung), angegangen oder bedroht. Das ist das, was viele Schweizer erleben von unseren sogenannten Flüchtlingen.

Auch die linke Szene scheint in der Schweiz Narrenfreiheit zu geniessen. Ausschreitungen, Vandalismus und Körperverletzungen werden billigend in Kauf genommen. Das haben wir der mehrheitlich linken Regierung in Bern zu verdanken. Da verwundert es nicht, dass ein Rechtsrutsch durch unser Land geht.

Gesundheit:

Den Ärzten, Spitälern und Gesundheitspraxen wird kaum oder lasch auf die Finger geschaut (die Krankenkasse zahlt ja). Da werden Fallpauschalen abgerechnet, die nicht überprüfbar sind. Hausärzte haben nur noch gewisse telefonische Erreichbarkeit, sie verweisen an Notfall. Ergo Notfallpauschale, weil der Hausarzt keine Zeit mehr hat.

Warum sind Medikamente, auch die in der Schweiz hergestellten, im Ausland billiger als im Land? Zudem bezahlt Jeder (respektive die Krankenkasse) Apothekengebühren. Ist die Gewinnspanne nicht schon gross genug? Wir haben ein Gesetz, dass Zuwendungen an Arzt und Apotheker unterbinden sollte (max. Fr. 300.) Wer kontrolliert das wirklich? Die Krankheitskosten werden durch undurchsichtige Gesetze und Klüngeleien (danke Frau Dreyfuss) in die Höhe getrieben. Es ist Sparpotenzial vorhanden. Am richtigen Ort. Aber da steht wohl die Pharmalobby im Weg.

Daraus ergeben sich für mich folgende Fragen:

1.         Wie will der Bund die Kosten für das Asylwesen (ohne Erhöhung direkter- und indirekter Steuer) decken?

2.         Wie will der Bund noch gewährleisten, dass unser Gesundheitswesen, ohne 2-klassenmedizin, für jedermann noch bezahlbar ist?

3.         Wie will die Regierung den Frieden, die freie Meinungsäusserung und die Demokratie schützen? 

Zu guter Letzt ein Zitat von D. Roosevelt „In der Politik geschieht nichts durch Zufall. Wenn etwas geschah, kann man sicher sein, dass es so geplant war.“ Quo vadis Schweiz?

Von einem integeren Politiker, der das Wohl des Volkes an erster Stelle steht, wünsche ich mir konkrete Antworten auf meine Fragen.

Mit freundlichen Grüssen

Marlies Gut

 

Wirbeli56@gmail.com


E-Mail an: Bundesrätin Simonetta Sommaruga

 

Name: Marlies Gut

 

E-Mail: wirbeli56@gmail.com

 

Nachricht: Sehr geehrte Frau Bundesrätin Somaruga Die bewilligte Kundgebung vom 18. März 2017 musste wegen Sicherheitsbedenken vom Komitee „Wir sind direkte Demokratie“ abgesagt werden. Es ist schäbig, dass einerseits friedliche Demos durch Androhung von Gewalt in unserem Land NICHT durchgeführt werden können, andererseits aber eine Duldung linksautonomischer Ausschreitungen (Krawalle im Vorfeld der Kundgebung in Bern) mit Verletzten geduldet und nicht unterbunden wird.

Aus diesem Grund nehme ich mir die demokratische Freiheit, direkt an Sie zu gelangen.

Sie haben bei Ihrem Amtsantritt einen Eid oder das Gelübde geleistet, die Gesetze zu beachten und Ihr Amt gewissenhaft zu erfüllen. Ich habe einige Bedenken, dass der Bundesrat weder das Eine noch das Andere macht, also nicht zum Wohle des Volkes handelt (gemäss Bundesverfassung Art. 2.1), oder zumindest stellt sich die Frage, zum Wohle welchen Volkes (Europäische Union: 1 Milliarde freiwillige Kohäsionszahlung; Ukraine: 100 Millionen für den Frieden einer korrupten Regierung). In der Schweiz sind währenddessen immer mehr ältere Menschen und Familien auf Institutionen wie Tischlein deck dich angewiesen, weil sie trotz lebenslanger Arbeit in Altersarmut leben und ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst bestreiten können.

Meiner Meinung nach wird in der heutigen Politik nicht mehr zum Wohle des Volkes agiert. Bundesräte, National- und Ständeräte scheinen nicht zu bemerken, wie es dem Volk geht, noch sind sie daran interessiert.

Ein Strom von „Flüchtlingen“ deren Gesinnung fragwürdig ist, „Flüchtlinge“ aus Staaten die als sicher bzw. als regional sicher gelten, bestehend mehrheitlich aus jungen Männern, die meisten ohne Identitätsnachweis, fallen in unser Land ein. Humanitäre Hilfe und Schutz ist wichtig und sinnvoll, für die Menschen, die unserer Hilfe bedürfen. Das Resultat dieser gesteuerten und gewollten Masseneinwanderung ist in ganz Europa und in der Schweiz zu sehen und zu spüren. Von bedauerlichen Einzelfällen kann nicht mehr die Rede sein. Flüchtlinge, die unsere Gesetze, unseren Glauben und unsere Gesellschaft nicht respektiert und sich weder anpassen noch integrieren wollen, gehören nicht in die Schweiz.  Die Flüchtlinge, deren Schutz notwendig ist, leiden ebenso unter diesen unhaltbaren Umständen.

Anstatt die Grenzen zu kontrollieren und die Identität und Herkunft zu prüfen (Zurückweisung bei fehlenden Papieren) setzt man auf Überwachung und Bespitzelung des Bürgers (soziale Medien), verkauft als „Massnahme zur Terrorismusbekämpfung“. Unseren Schweizer Bürgern dürfen bei dem geringsten Verdacht einer Straftat, und sei sie au noch so banal, Handys, Tablets, Computer usw. konfisziert und ausgelesen werden. Nach meiner Kenntnis nicht bei „Flüchtlingen“, da gilt die Wahrung der Privatsphäre obwohl dies vermutlich bei der Identifizierung die effizienteste Massnahme wäre. Es zwingt sich die Frage auf, welcher Direktive unsere Regierung folgen muss.

Die Ausschaffung subversierter oder krimineller Immigranten wird verhindert, verschleppt, zumindest so verkompliziert, dass sie kaum stattfindet (Herkunftsland will sie nicht, Durchreiseland will sie nicht usw. ). Durch Dublin- und Schengen Abkommen wurde schon vor Jahren dieses Szenario vorbereitet. Zudem: Freizügigkeit ist nicht gleich masslose Einwanderung. Es ist mir klar, dass dieses Problem nicht sofort gelöst werden kann aber die Regierung ist verpflichtet, frühzeitig zu reagieren.

Verweis auf unsere Bundesverfassung Art. 16  1-3/Art. 35  1-2/ Art. 36 1-4

 

Meiner Meinung nach wird unsere Demokratie, unsere Wert, unsere Kultur und unsere Heimat seit Jahrzehnten demontiert. Meine Fragen an Sie:

1.         Wo steht die Schweiz gem. Bundesrat in 10 Jahren?

2.         Wie schützt die Regierung die offensichtliche Unterwanderung unserer christlichen Werte?

3.         Wie erklärt die Regierung die Nichteinhaltung unserer Verfassung? (Verweise im Text)

Zu guter Letzt ein Zitat von D. Roosevelt „In der Politik geschieht nichts durch Zufall. Wenn etwas geschah, kann man sicher sein, dass es so geplant war.“ Von einer integeren Politikerin, der das Wohl des Volkes an erster Stelle steht, wünsche ich mir konkrete Antworten auf meine Fragen.

Mit freundlichen Grüssen

Marlies Gut

 

Wirbeli56@gmail.com


E-Mail an: Bundespräsidentin Doris Leuthard

 

Name: Kurt Anton Brugger

 

E-Mail: kurt.a.brugger@bluewin.ch

 

 

Nachricht: Die Mehrheit jener welche das Energiegesetz befürworten haben während Jahrzehnten den Ausbau der Wasserkraft behindert. Die älteste und noch immer die effizienteste Form erneuerbarer Energie-Gewinnung. Heute setzen sich die gleichen Leute und Gruppierungen für eine noch nie dagewesene Verschandelung unserer einmaligen Landschaft ein! Für eine Technologie welche noch lange nicht ausgereift ist! Wogegen die "Weissen Kohlen", die Wasserkraft in unserem Land auf bald 200 Jahre Erfahrung zurück blicken kann. Nein, Frau BR, das Volk sendet diesen teuren Versuchballon, gespickt mit reichlich Abzocker-Mentalität und ausgestattet mit einer Reihe von technischen Risiken, zurück an den Absender!


E-Mail an: Bundespräsidentin Doris Leuthard

 

Name: Klee Werner

 

E-Mail: w.klee@2wire.ch

 

Nachricht: Ich werde NICHT einem Gesetz ZUSTIMMEN, welches technologische Weiterentwicklungen behindert oder gar blockiert.

 

Die Entwicklung der Flüssigsalzreaktor-Technologie ist geeignet, nicht nur bereits bestehende Probleme zu lösen (weil Flüssigsalz-Reaktoren die strahlenden Abfälle der aktuellen Kraftwerk-Reaktoren zu etwa 80 % zur Produktion von elektrischer Energie nutzten), sondern auch die Abhängigkeit von Rohmaterial-Lieferungen aus dem Ausland massiv verringern und das Rohmaterial Thorium zudem viel kostengünstiger ist.

Auch die Sicherheits-Problematik wird mit der Flüssigsalzreaktor-Technik praktisch gelöst, weil ein solcher Reaktor im Pannenfall sich auch ohne Zufuhr von externen Kühlmitteln sowie Steuersignalen und Steuerenergie selber herunterfährt (abstellt).

 

Mit dem zur Abstimmung vorgelegten Energiegesetz wird die jegliche Anwendung von Nukleartechnologie prohibitioniert, was auch die Forschung an der Flüssigsalzreaktor-Technik behindert, weil niemand in eine Entwicklung investieren will, wenn deren kommerzielle Anwendung per Gesetz nicht zulässig ist.

 

 

PS: mit dem PSI verfügt die Schweiz über ein weltweit anerkanntes Institut zur Erforschung alternativer Nuklear-Technologien.


E-Mail an: Bundesrätin Simonetta Sommaruga

 

Name: Markus Holzer

 

E-Mail: markus.holzer@hotmail.ch

 

Nachricht: Sehr geehrte Frau Bundesrätin

 

Am vergangenen Wochenende (dem höchsten christlichen Feiertag!) hat die Türkei dem Referendum und damit der Alleinherrschaft von Staatschef Erdogan zugestimmt und ebnet damit den Weg für eine neue Rechtsordnung. Den Anfang soll dabei die Wiedereinführung der Todesstrafe machen, weitere drastische Veränderungen werden folgen.

 

Auch in der Schweiz waren 120'000 hier lebende Türkinnen und Türken aufgefordert, ihre Stimme für ein Rechtsystem abzugeben, welches mit demjenigen in ihrer Wahlheimat nichts gemeinsam hat.38,1% oder fast 50'000 Türken haben ein JA eingelegt. Ohne nach den Beweggründen zu fragen, stellen wir uns und unserer Landesregierung folgende Fragen:

 

1. Wie erklären Sie die Tatsache, dass angeblich integrierte Menschen in dieser Vielzahl für ein Regierungssystem votieren,  welches sich weg von der Demokratie hin zu einer Diktatur bewegt?

 

2. Bezüglich Migration spricht unsere Regierung immer wieder davon, wie wichtig die Integration in die Gesellschaft sei und investiert viel (Steuer)geld dafür. Viele der Türken, welche dieses Referendum angenommen haben, sind bereits seit Jahren hier. Was ist bei ihrer Integration schiefgelaufen und wer übernimmt für dieses offensichtliche Scheitern die Verantwortung?

 

3. Nun sind zumindest bezüglich der hier lebenden Türken aktuelle Zahlen und Fakten vorhanden: 4 von 10 Türken sind nicht integriert. Wie verhält sich dies bei anderen Nationen? Müssen wir davon ausgehen, dass die Bemühungen zur Integration in weit grösserem Ausmass nicht umgesetzt oder gar nicht möglich ist?

 

 

Besten Dank für Ihre Antwort.


E-Mail an: Bundesrätin Simonetta Sommaruga

 

Name: Sanne

 

E-Mail: suschae@icloud.com

 

 

Nachricht: Sehr geehrte Frau Sommaruga, Mussten sue sich auf dem Heimweg auch schon sorgen machen, weil sie von Asylanten belästigt wurden? Ich schon mehrmals... Ich frage mich, wann wir Frauen in unserem Land uns wieder ohne angst bewegen können. Ihre Asyl/Ausländerpolitik ist eine Schande für uns Schweizer!!!


E-Mail an: Bundesrätin Simonetta Sommaruga

 

Name: Elisabeth Brochetti

 

E-Mail: e.brochetti@bluewin.ch

 

Nachricht: Guten Tag Frau Sommaruga

 

Wollen Sie und Konsorte uns Ärmste im eigenen Land ausrotten oder sollen wir uns selber umbringen? Für Tiere gibt es den Tierschutz. An wen kann ich mich wenden?

 

Geborene Schweizerin, 58 Jahre alt und davon 43 Jahre gearbeitet sowie Steuern bezahlt, einwandfreier Leumund, Kinder selber erzogen, bis heute 80‘000.-- auf dem Konto der Pensionskasse, seit 2016 ausgesteuert, vom Sozialamt abhängig und entsprechend behandelt. Nach Abzug aller Kosten bleiben mir vom Grundbedarf monatlich noch Fr. 500.-- zum Leben. Man rechne, Fr. 16.-- täglich. Darin inbegriffen Essen, Kleider, Hygiene und Gesundheit, Katze usw. Kein Ausgang, keine Ausflüge und sozialen Kontakte, keine Zeitung, keine Geschenke für Freunde, keine Neuanschaffungen wenn mal was aussteigt, KEIN Sinn und keine Freude mehr im/am LEBEN

 

Mit 58 Jahren auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gefragt. Meine ZUKUNFT sieht folgendermassen aus: Bis zum Lebensende auf und unter dem Existenzminimum lebend. AUSSICHTSLOS. Kann oder will ich das? Beides muss ich wohl in Betracht ziehen.

 

Machen Sie sich keine Sorge, Frau Sommaruga. Verhungern werde ich nicht. Zugrunde gehen jedoch ist vorprogrammiert. Wollen Sie und Konsorte uns Ärmste im eigenen Land ausrotten oder sollen wir uns selber umbringen?

 

 

Die Hoffnung noch nicht ganz verloren hat Elisabeth Brochetti


E-Mail an: Bundesrätin Simonetta Sommaruga

 

Name: Heinz

 

E-Mail: heimul@gmx.ch

 

Nachricht: Hallo Simonetta

Was habt ihr mit unserem einst so schönen Land vor?

Bin nicht per se fremdenfeindlich. Aber vor lauter Bäumen sieht man den Wald nicht mehr. Wohn man geht, in jeder Gasse, um jede Ecke, in jeder Beiz: Einheimische anzutreffen ist Fehlanzeige. Man hört kein einziges Wort CH-Dialekt mehr. Fremdländisches Geplapper in voller Lautstärke dominiert und z.B. im Bahnhof Bern ist jede/R einem entgegenkommt, ein Dunkelhäutiger. Überall hängen die rum. Wenn man die Gestik, Mimik und Aussprache beobachtet, muss man zweifeln, dass dies alles arme Flüchtlinge sind. Und wie die sich vermehren... Kaum zu glauben! Wer bezahlt das alles?

Sie reisen doch ständig um die ganze Welt und verhandeln mit den Leuten, vor diesen diese angeblichen Flüchtlinge flüchten. Was soll das? Warum erreichst Du nichts? Z.B. dass vor Ort geholfen werden kann. Anscheinend haben wir ja genug Geld. Nur leider wird der Platz hier sehr lnapp. Die Schweiz ist mittlerweile überfremdet.

Wie lange soll das noch weitergehen? Ich meine, die CH wird ja nicht grösser.

Könntest Du bitte mal aufhören, noch mehr neue Leute da reinzuholen? Oc bekomme es je länger mit der Angst zu tun. Ich kann nicht einfach von da wegreisen, wenn da der Kollaps geschieht und wir nichts mehr zu essen und trinken haben. Wir können doch nicht alles zubetonieren. Bald werden wir uns da selbst versorgen müssen. Das wird dann nicht mehr möglich sein und es wartet ein schlimmes Szenario.

Wirst Du dafür die Verantwortung übernehmen? Oder wird dann die Schuld wieder einfach auf andere abgeschoben und Du machst mit deinem Haufen Geld einen schönen Abgang?

Wie weiter, liebe Simonetta?

Wir wollen doch auch leben. Und nicht nur Du und Deine Gäste.

Bitte erkläre uns, wie Du diese Probleme lösen willst. Bis dahin lege ich meine Steuerzahlungen auf ein Rückstellungskonto - bis die Mängel und gravierenden Schäden behoben wurden.

Danke für Dein Verständnis!

 

Es grüsst Dich ein sehr besorgter CH-Bürger Heinz.


E-Mail an: Bundesrat Ueli Maurer

 

Name: Rothacher

 

E-Mail: mario.rothacher@gmail.com

 

Nachricht: Sehr geehrter Herr Bundesrat Maurer Meiner Meinung nach gehen Sie mit dem Volksvermögen als Finanzminister unverhältnismässig um. Soziale Armut wird immer grösser und einer der grössten Budgetposten ist immer noch das Militär. Unser Land ist nicht mit Bodenschätzen wie Gold oder Öl beschenkt. Unser grösster Schatz ist die Bildung, und da soll gespart werden. Diese Rechnung geht definitiv nicht auf.

Freundliche Grüsse

 

Mario Rothacher

 

Antwort aus dem Departement Ueli Maurer:

 


E-Mail an: Bundesrätin Simonetta Sommaruga

 

Name: Von Niederhäusern Ursula

 

E-Mail: ursi-vn@hispeed.ch

 

Nachricht: Sehr geehrte Frau Bundesrat Sommaruga Die KESB mischt sich zu stark in die Privatsphäre der Bürger ein. Früher war es normal,dass sich die Ehepartner gegenseitig Vertraten. Ebenfalls sprangen die Kinder ein, wenn die Eltern Hilfe brauchen. Heute kommt zuerst die KESB , wenn kein Vorsorgeauftrag gemacht wurde. Die KESB gehört an letzte Stelle.  Bevormundung der Bürger ist das. Ebenso das neue Gesetzt  vom  Internet Zugang in Restaurants. Die Terroristen surfen  nicht in Restaurants, sondern im Darknet und anderen Netzwerken .

 

Freundliche Grüsse


E-Mail an: Bundesrätin Simonetta Sommaruga

 

Name: Andrea Bürgin

 

E-Mail: andreabue@gmx.ch

 

Nachricht: Sehr geehrte Frau Sommaruga,

 

Ich bin wütend, wütend auf Sie und Ihre Partei! Ich verstehe nicht, wie Sie als vernünftiger Mensch zusehen, wie die Rechtspopulisten unser Land kaputt machen. Wie Sie als vernünftiger Mensch zusehen, wie die Rechtspopulisten alle sozialen Themen in der Politik übernehmen. Wütend, dass Sie und Ihre Partei zu wenig Druck machen und unser Land so dem Untergang entgegengleiten lassen.

 

Ich wünsche mir, dass Sie als Bundesrätin unser Land wieder in alte Zustände des "zusammen" und nicht des Neidzerfressenen Rechtspopulismus bringen.

 

Hochachtungsvoll

 

Andrea Bürgin


E-Mail an: Bundesrätin Simonetta Sommaruga

 

Name: Fluri

 

E-Mail: sandrafluri@sunrise.ch

 

Nachricht: Liebe Frau Somaruga

 

Geben Sie Ihr Amt per sofort ab. Sie führen eine ganz ungerechte und einseitige Politik im Asylwesen ein Armutszeugnis. Mutter Teresa sagte.

Man muss nicht in die weite Ferne ziehen, um der Armut zu begegnen und diese zu lindern.Die Armut ist in den eigenen Familien und bei Dir selber.

 

Somit bitte ich Sie innigst, folgen Sie diesen Gedanken und bekämpfen Sie Ihre eigene Armut,geben Sie Ihr Amt ab.


E-Mail an: Bundesrat Guy Parmelin

 

Name: Thomas Münger

 

E-Mail: Squowrm@wolke7.net

 

Nachricht: Lieber Herr Parmelin

 

Was wurde aus der besten Armee der Welt? Dieser Trümmerhaufen soll unser Land verteidigen? Die Armee ist ein Pfeiler unseres schönen Landes, sie erhält jährlich 5 Milliarden Franken, aber was macht ihr mit dem Geld? Ihr vergoldet die alten Schrottduros, verpulvert zig Millionen in nutzlose Flugabwehrprojekte oder in das FIS und anderen IT Projekten nur um diese einzustampfen. Geht man so mit Steuergeldern um? Ich muss für diese sinnlose Verschwendung von Steuergelder hart arbeiten und ihr schmeisst dies mit vollen Händen aus dem Fenster. Das kann so nicht weitergehen! Nehmet endlich eure Verantwortung als Regierung wahr und geht vernünftig mit unserem Geld um!

 

Liebe Grüsse

 

T. Münger


E-Mail an: Bundesrat Ueli Maurer

 

Name: Thomas Münger

 

E-Mail: Squowrm@wolke7.net

 

Nachricht: Sehr geehrter Herr Maurer

 

Ich bin mir ihrer Arbeit als Budesrat absolut nicht zu frieden. Ich war sehr enttäuscht von ihrem trotzigen Verhalten während und nach der USRIII Abstimmung, vor allem ihre trotzige Reaktion nach der Abstimmung wirkte wie ein schlechter Verlierer. Warum machen sie keine Politik für das Volk, sonder nur für die Wirtschaft?

Das gleiche beim Thema Grenzschutz, mehr Sicherheit fordern aber die notwendigen Ressourcen für die Grenzsicherung nicht bereitstellen.

 

Ich bin enttäuscht, mit einer solch schlechten Performance werde ich bei der nächsten Wahlen nicht mehr die SVP wählen.

 

Liebe Grüsse

 

Hr. Münger

 

Antwort aus dem Departement Ueli Maurer:

 

Sehr geehrter Herr Münger, sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

Gerne kann ich dazu wie folgt antworten: Die Vorlage zur USR III hatte zum Ziel, Schweizer KMU zu entlasten und somit zu stärken, um Arbeitsplätze hier in der Schweiz zu sichern. Diese Vorlage wurde aber in der Volksabstimmung abgelehnt, weshalb Herr Bundesrat Maurer sofort klargemacht hat, dass nun eine neue Vorlage ausgearbeitet werden muss, welche dem Willen der Stimmbürger entspricht. Von einer „trotzigen Reaktion“ kann keine Rede sein. Ich kann mir nicht erklären, wie dieser Eindruck entstanden sein kann, da es nie Zweifel daran gab, das Resultat ohne Wenn und Aber zu akzeptieren.

 

Betr. Grenzschutz muss offensichtlich eine Fehlinformation vorliegen. Das Grenzwachtkorps ist in dauerndem Einsatz und leistet trotz hoher Belastung eine hervorragende Arbeit. Herr Bundesrat Maurer hat sich von Anfang an unablässig dafür eingesetzt, dass die Mittel und Voraussetzungen dafür vorhanden sind, um diesem anspruchsvollen Auftrag gerecht zu werden.

 

 

Mit freundlichen Grüssen
Matthias Müller 


E-Mail an: Bundespräsidentin Doris Leuthard

 

Name: Radek Luxik

 

E-Mail: radek.luxik@seznam.cz

 

Nachricht: Sehr geehrte Frau Bundesrätin

 

Als Auslandschweizer verfolge ich selbstverständlich die politische Situation in der Schweiz. Was mich etwas stört an der Energiepolitik, ist das Fehlen von wirklichen Alternativen. - Natürlich ist Kernenergie kein Konzept für die Zukunft. Noch schlimmer ist jedoch Ihre Idee eines Gas-Kohle-Kombi-Kraftwerks im Kanton Wallis, da musste ich wirklich laut lachen. Ich kann bis heute nicht glauben, dass jemand mit Ihrem Wissens- und Bildungsstand sowas auch noch ernst gemeint hat. - Hier ein kleiner 15-minütiger "Denkanstoss" zum Thema Energieversorgung: https://www.youtube.com/watch?v=dd5HNYr9sRQ

 

Übrigens: Es gibt da so ein Verfahren, das nennt sich "Transmutation", wäre eine (vorübergehende) alternative zur Kernspaltung, bis das mit der Kernfusion hinhaut. (ist übrigens seit den 1960er Jahren bekannt) - Wieso nicht Forschungsgelder dorthin und in die Kernfusion investieren? (und würde sogar das Problem mit dem radioaktiven Abfall lösen) Mit freundlichen Grüssen R. Luxik


E-Mail an: Bundespräsidentin Doris Leuthard

 

Name: Marlies Gut

 

E-Mail: wirbeli56@gmail.com

 

Nachricht: Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin

 

Die bewilligte Kundgebung vom 18. März 2017 musste wegen Sicherheitsbedenken vom Komitee „Wir sind direkte Demokratie“ abgesagt werden. Es ist schäbig, dass einerseits friedliche Demos durch Androhung von Gewalt in unserem Land NICHT durchgeführt werden können, andererseits aber eine Duldung linksautonomischer Ausschreitungen (Krawalle im Vorfeld der Kundgebung in Bern) mit Verletzten geduldet und nicht unterbunden wird.

 

Aus diesem Grund nehme ich mir die demokratische Freiheit, direkt an Sie zu gelangen.

 

Sie haben bei Ihrem Amtsantritt einen Eid oder das Gelübde geleistet, die Gesetze zu beachten und Ihr Amt gewissenhaft zu erfüllen. Ich habe einige Bedenken, dass der Bundesrat weder das Eine noch das Andere macht, also nicht zum Wohle des Volkes handelt (gemäss Bundesverfassung Art. 2.1), oder zumindest stellt sich die Frage, zum Wohle welchen Volkes (Europäische Union: 1 Milliarde freiwillige Kohäsionszahlung; Ukraine: 100 Millionen für den Frieden einer korrupten Regierung). In der Schweiz sind währenddessen immer mehr ältere Menschen und Familien auf Institutionen wie Tischlein deck dich angewiesen, weil sie trotz lebenslanger Arbeit in Altersarmut leben und ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst bestreiten können.

 

Meiner Meinung nach wird in der heutigen Politik nicht mehr zum Wohle des Volkes agiert. Bundesräte, National- und Ständeräte scheinen nicht zu bemerken, wie es dem Volk geht, noch sind sie daran interessiert.

 

Beispiele:

 

- Bilaterale Verhandlungen

Ich habe zunehmend den Eindruck, dass hinter dem Rücken des Volkes eine faktische Anbindung der Schweiz an die EU angestrebt wird (trotz Nein des Volkes bei der entsprechenden Abstimmung).

 

- Monsanto/Bayer und co.

Ihr Ressort Umwelt:  Glyphosat (Pflanzenvernichtungsmittel) ist in der Schweiz immer noch zugelassen obwohl bekannt ist, dass es für Umwelt und Menschen gesundheitsschädlich, für Bienen sogar tödlich ist.

 

- Kommunikation

Überwachung/Bespitzelung des Bürgers ohne Legitimierung. Hat die Regierung Angst vor der Meinung Ihrer Bürger? Deutschland hat das im Eilverfahren vorgemacht (Maas). Ist die Schweiz verpflichtet nachzuziehen?

 

Daraus ergeben sich für mich konkrete Fragen:

 

1.         Warum sind die Verträge nicht im gesamten Wortlaut öffentlich einsehbar? Wo bleibt die Transparenz?

2.         Wird EU-Recht mit den bilateralen Verträgen zwingend auch Schweizer Recht?

3.         Wieso wird überhaupt diskutiert, ob genmanipuliertes Saatgut, Pflanzen und Tiere in der Schweiz eingesetzt werden dürfen (keine Langzeitstudien zur Schädlichkeit, Gefahr der Hybridzucht führt zur Abhängigkeit von Grosskonzernen z.B. Monsanto  usw.).

 

Von einer integeren Politikerin, der das Wohl des Volkes an erster Stelle steht, wünsche ich mir konkrete Antworten auf meine Fragen.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Marlies Gut

 


E-Mail an: Bundesrat Didier Burkhalter

 

Name: Löffel

 

E-Mail: dr-spoonyenator@hotmail.com

 

Nachricht: Werter Herr Burkhalter

Immer öfter ist zu lesen, dass Sie einen Beitritt zur EU anstreben.

Mich würde interessieren, weshalb Sie sich über den Volkswillen erheben. Es wurde an der Urne kundgetan, dass das NICHT passieren darf.

Ich bitte Sie daher um eine Stellungnahme.

Herzlichen Dank

Freundlicher Gruss

 

M. Löffel


E-Mail an: Bundesrätin Simonetta Sommaruga

 

Name: Sennrich

 

E-Mail: argus@bluewin.ch

 

Nachricht: Frau Somaruga leider kann ich Sie nicht mit Frau Bundesrätin anschreiben. Sie sind in meinen und anderen Augen, die grösste Enttäuschung seit Sie gewählt wurden. Es tut mir weh im Herzen wenn ich zusehen muss wie Sie die Schweiz zu Grunde richten. Was Sie machen ist nicht mehr Humanitär. Das ist Islamisierung vom schlimmsten. Ich frage mich  schon lange, ob Sie selber eine Islamistin sind?

Bitte reissen Sie das Ruder rum bevor es zu spät ist.

 

Es grüsst Sie ein Leidender Eidgenosse Sennrich


E-Mail an: Bundespräsidentin Doris Leuthard

 

Name: Hans-Peter Mathieu

 

E-Mail: hampi50@gmx.ch

 

Nachricht: Hallo Frau Bundesrätin,

ich gehe NICHT mehr abstimmen, weil bis jetzt sind alle  Abstimmungen  mit "Vorzügen" für die Bevölkerung, schlecht rausgekommen oder wurden nach dem Gusto der Regierung krummgebogen.

Stromöffnung, der Strom wurde NICHT billiger. Obligatorische Krankenkasse, nicht mehr bezahlbar. Was wurde uns in Bezug zur Personenfreizügigkeit vorgelogen? Wie wurde die MEI umgesetzt? Wie wurstelt unsere Regierung hinter unserm Rücken mit der EU?

Fazit: Es geht alles auf Kosten des Mittelstandes und des Büezers.  Wer also ehrlich zu sich selbst ist, macht bin diesem verlogenen Kasperlitheater/Demokratieschwachsinn  nicht mehr mit.

Mit freundlichen Grüssen

 

Hans-Peter Mathieu


E-Mail an: Bundesrat Alain Berset

 

Name: Hans-Peter Mathieu

 

E-Mail: hampi50@gmx.ch

 

Nachricht: Herr Berset,

es wäre eine Frechheit, die Krankenkassenprämien der ländlichen Gegenden zu Gunsten der Städter, wie Genf, Bern, Zürich, Basel usw. zu erhöhen. Es sind dies genau die Städte mit linken Regierungen, die die Sozialgelder leichtsinnig verschleudern, da muss der Hebel angesetzt werden.

Die ländlichen Gegenden sind sonst schon gestraft genug, mit weniger ÖV, langen Arbeitswegen (auf eigene Kosten), schlechtere Rahmenbedingungen und grösserer Aufwand in Sachen Infrastruktur wie auch  Mehraufwand für Bildung und Kultur.

 

Sehr geehrter Herr Bundesrat, nehmen sie dies bitte zur Kenntnis Hans-Peter Mathieu


E-Mail an: Bundesrätin Simonetta Sommaruga

 

Name: Schick

 

E-Mail: schauinsland@bluewin.ch

 

Nachricht: Sehr geehrte Frau Sommaruga

Mein Verständnis gegenüber Ihrer Asylpolitik hält sich in Grenzen!  Viele Schweizer, so auch ich, sind mit dieser Asylindustrie-Politik ganz und gar nicht einverstanden! Wer als wir sonst, als Steuerzahler, müssen diesen  Politischen Wahnsinn auch noch berappen, wo wir doch selber im eigenen Land genug Schweizerbürger haben, die an der Armutsgrenze angekommen sind, die jeden Monat sich nach der Decke strecken müssen, um das alltägliche Leben noch bewältigen zu können! Wenn ich daran denke, dass ich mit Fr. 923.-, abzüglich Fr. 200.- für Zahlungen jeden Monat beiseite stellen muss, ich für Fr.100.- für das Sozialamt arbeiten gehen soll, wohlverstanden, das Monatsabonoment für öffentliche Verkehrsmittel noch selber bezahlen muss, und mir davon der Lohn monatliche Lohn von Fr 21.- noch verbleibt, ist es mehr als nur Beschämend, zu wissen und zu lesen, dass ein Flüchtling unserem Land jeden Monat sage und schreibe Fr 5000.- kostet!!!

Ich bitte Sie inständig im Namen vieler Schweizer-Leidensgenossen diesem unsäglichen und diesem diskriminierendem Unterfangen ein Ende zu setzen, und zum Wohle des Schweizerbürger einzusetzen!

 

Ich grüsse Sie freundlich,  im Namen vieler  mir bekannten Leidensgenossen!


E-Mail an: Bundesrätin Simonetta Sommaruga

 

Name: Maya Bösch

 

E-Mail: maya.boesch@icloud.com

 

Nachricht: Guten Tag Frau SS

Sorry, ich nehme stets die Namenskürzel

Da Sie sich GEGEN uns, das Schweizervolk entschieden haben,  fordere ich Sie auf, raschest möglich zurück zu treten.

Sie brechen nicht nur regelmässig Schweizerrecht, sondern setzen sich, mit Ihrer ganzen Bande, üner den Volkswillen hinweg.

 

Vergessen Sie nicht wenn Sie gehen auch D.L, D.B, und den Berset mit zu nehmen Besten Dank im voraus M. Bösch


E-Mail an: Bundespräsidentin Doris Leuthard

 

Name: Koller Ulrich

 

E-Mail: ulrich-koller@hispeed.ch

 

Nachricht: Sehr geehrte Frau Bundesrätin Leuthard Ich bin sicher, Ihnen sind diese Zeilen egal. Drotzdem starte ich ein Versuch, irgend jemand von euch hohen Damen und Herren mal auf uns kleine Bürger auf merksam zu machen.

Als erstes: Alle Bundesräte haben ihr Ziel, ihre Aufgabe nicht erfüllt.

Ich erkläre Ihnen auch gerne wieso:

 

Ich bin 48 Jahre alt, habe 2 Kinder und eine liebe Frau. Ich bin jetzt schon das zweite mal arbeitslos und jedesmal wurde ich entlassen, weil die Wirtschaft eben sparen muss. Mit 48 überlege ich mir langsam, was es noch für ein Sinn hat, das Leben in der Schweiz. Kann man das überhaupt noch Leben nennen?

 

Dieses Land ist nicht mehr lebenswert. Es ist gut, zum arbeiten - wenn man Arbeit hat. Und ein Lohn, der nicht nur für die KK und die Steuern sein sollen.

 

Die Rechnungen sind zu hoch, der Strom wohl auch bald. Aber das interessiert ja niemand. Schliesslich sind Windturbinen irgendwie "Schick", nicht wahr?

Ob davon eine Familie sich ernähren kann, ist ja egal. Hauptsache, die Bedingungen der EU sind erfüllt. Die Menschen wollen Leben. Verstehen Sie das?

 

Die Menschen wollen nicht ständig ans Geld denken müssen. Sie wollen nicht jedesmal überlegen, ob es statt Wienerli, nur Cervelat zum Essen gibt. Einmal im Jahr in die Ferien, wer kann sich das schon noch leisten? Restaurantbesuch? Das war vor...5 Jahren, glaub ich...

 

So viele Leute sind krank, haben genug und haben ein Burnout.

Letztes Jahr hatte auch ich mein Burnout. Jetzt stehe ich ohne Job da. Ein neuer Job zu finden, mit 48j. ist schwieriger, als mancher sich vorstellen kann. Trotz meinen guten Qualifikationen. Es war nicht das erste Mal, dass ich am Abgrund stand, in meinem Leben. Aber diesmal ist die Bereitschaft, einfach zu springen, schon grösser. Denn die Hoffnungslosigkeit bei mir ist hoch. Diese Hoffnungslosigkeit spüre und höre ich überall in der Schweiz. Doch die Politiker scheint's nicht zu interessieren.

 

Ob jemand 40sfr. für mehr Strom bezahlt oder nicht, ist für jemand, der 15'000.- im Monat verdient, keine Frage wert. Wer aber nur 4100.- zum Leben hat, für den sind solche Fragen eine Existenzfrage.

 

Hoffnungslos bin ich auch, was die Zukunft betrifft. Ich verachte mich selbst, wenn ich denke, wie viele male ich meinen Kindern schon gesagt habe, es sei wichtig in der Schule zu lernen, damit sie eine bessere Zukunft hier in der Schweiz hätten. Ich bedauere das. Weil ich genau weiss: Es ist gelogen. Drotz bester Ausbildung werden meine Kinder es sehr schwer haben. Die Anzahl Stellen in der Schweiz sinken. Und unsere Volksvertreter haebn noch die glorreiche Idee, 10 Millionen Menschen aus Europa die Türe zu öffnen, damit diese auch eine Stelle in der Schweiz erhalten.

 

Wo bleiben da unsere Kinder?

 

Wenn ich könnte, würde ich ja auswandern. Leider gehen meine Kinder noch in die Schule und einfach so meine Heimat verlassen? Aber tagtäglich sehe ich Schweizer, welche ihr Land aufgeben, oder es sofort tun würden, wenn sie es könnten.

 

Ist das Ihre Vision Zukunft Schweiz? Die Sprache - verloren. Die Traditionen - verloren. Die freie Meinungsäusserung? Verloren. Die Schweiz - verloren?

 

Sie Frau Bundesrätin Leuthard, Sie haben es in der Hand, was einmal über Ihre Amtszeit geschrieben wird in der Zukunft. Es wäre schön, würden wenigstens Sie ihre Aufgabe ernst nehmen und für den Bürger, den einfachen Arbeiter, für das schweizer Volk, wieder schöne Zeiten anbrechen lassen und uns ein lebenswertes Land ermöglichen.

 

Ich hoffe, Sie ändern endlich etwas für uns Bürger.

Freundliche Grüsse

 

Ulrich Koller


E-Mail an: Bundespräsidentin Doris Leuthard

 

Name: Silvia Kappeler

 

E-Mail: nenischutzegel@gmx.ch

 

Nachricht: Sehr geehrte Damen u. Herren

 

Ich habe mal eine Frage. Wie kann das sein das alles teurer wird und ich 30 Jahre gearbeitet und somit einbezahlt habe.Ich leider von der  IV-Rente leben muss in 14 jahren ganze 12 Fr.angepasst bekomme findebes schäbig das man Milliarden Geldern überschuss von der Pensionskasse haben und es nicht möglich ist die Rente anzupassen. Es ist lachhaft das neine Vollrente 1932 Fr. sind und wie viele andere Frauen habe ich meisstens im Std. Lohn gearbeitet(Kindrrerziehung) und da ist die Pensionsrente  mimimal und der zusfhuss eben so vielleichtbkönnte man ja mal darüber diskutieren und nicht wieviel jeder sogensnnte Asylant der in die Schweiz kommt