«Brennpunkt Schweiz» in den Medien

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06.08.2017



05.08.2017












11.03.2017








08.03.2017




08.03.2017



05.03.2017

Luzerner Zeitung

«Demo wird für SVP zur Hypothek»

 

Auch die Luzerner Zeitung hat Kontakt zum Komitee aufgenommen und berichtet grossflächig über die geplante Kundgebung.



05.03.2017

20 Minuten

«SVP-Spitze distanziert sich von geplanter Demo»

 

Bericht der Pendlerzeitung 20min (abgestützt auf die Berichterstattung von SoBli).



05.03.2017

SONNTAGSBLICK

«Die SVP kriegt weiche Knie»

Vor ca. 5 Monaten erschien der erste Medienbericht zur Kundgebung «Wir sind direkte Demokratie». Ebenso lange kommuniziert das Komitee Brennpunkt Schweiz bei jeder Anfrage unmissverständlich, dass es sich dabei weder um eine SVP- Veranstaltung handelt noch inhaltlich um die Nichtumsetzung der Masseneinwanderungsinitiative MEI geht. Die einst führende Tageszeitung BLICK bringt es bis heute nicht fertig, auf Fakten basierend zu berichten.

 

Wir finden das einfach nur beschämend!



05.03.2017

SONNTAGSBLICK

Bei solchen Schlagzeilen stockt auch uns als Veranstalter der Atem. Die Mainstream-Medien scheinen alles zu unternehmen, um die Gegenseite der Kundgebung zu stärken und die demonstrationswillige Bevölkerung davon abzuhalten, am 18. März 2017 nach Bern zu kommen.



04.03.2017

Schweiz am Wochenende

«Reitschule wird aufgerieben»



04.03.2017

NZZ

«Aufmarsch der Rechten»



02.03.2017

20min.ch

«Rechtsextreme wollen bei SVP-Demo aufmarschieren»

 

Der Banner der Kundgebung «Wir sind Direkte Demokratie» hat es in die Pendlerzeitung 20min.ch geschafft und wurde sogar unverändert publiziert.

Wir sind sehr gespannt darauf, wielange es noch dauert, bis auch die Berichterstattung den Tatsachen und den Fakten entspricht. Wenn man bedenkt, dass schon der Redaktor vom Bund keine persönliichen Gespräche geführt, sondern die «alternative facts» über weitere Online-Quellen zusammen getragen hat, kann beim Bericht von 20min.ch (wurde vom Bund übernommen und bearbeitet) in der Tat nichts Besseres herauskommen.

 

Die Frage sei erlaubt: Warum sprechen die Jounalisten nicht mit dem Veranstalter (nicht die SVP!!!) selbst? Haben sie ihre Verantwortung den Lesern gegenüber aus den Augen verloren?



02.03.2017

Der Bund

«Am 18. März laufen auch Neonazis mit»

 

Die Bemühungen, uns als Veranstalter mit Neonazis in Verbindung zu bringen, reissen nicht ab. Jüngster Verbündeter der linken Szene ist der Bund- Redaktor Simon Preisig, welcher sich offenbar dazu berufen fühlt, die Fronten der ilegal agierenden Linksextremen zu stärken. Dass er damit indirekt eine Mitverantwortung für die Auswirkungen einer solch tendenziösen Berichterstattung trägt, scheint ihm nicht bewusst zu sein.



26.02.2017

20min.ch

«Kinder und Tiere müssen Demo fern bleiben»

Ganz nach dem Motto "Lieber spät als nie" hat nun 20min.ch die Berichterstattung zur Kundgebung auch aufgenommen. Es immer wieder spannend festzustellen, dass Jouralisten mehr Informationen haben als die Personen. über welche sie schreiben. Neuerdings ist Lukas Reimannn sogar der Veranstalter der Kundgebung?

 

Unser Tipp an die Presse: Sprecht mit uns persönlich, so vermeidet ihr, dass euer Blatt mit alternativen Fakten gefüllt wird.



24.02.2017

Blick

«Fiechter und Reimann rollen Nazis den braunen Teppich aus»

Nach dem missglückten Interview auf den Dächern von Bern (siehe Beitrag vom 22.02.2017) fiel der JUSO- Chefin Tamara Funiciello nichts Besseres ein, als den Blick zu kontaktieren und eine erneute und absolut niederträchtige Hetzattacke in Richtung der Organisatoren abzufeuern. Ob ihr dies gelungen ist? Urteilen Sie selbst.



22.02.2017

TeleBärn

«Linke erhalten keine Bewilligung für Gegendemo»

Nils Fiechter und Tamara Funiciello im Fokus von Tele Bärn. Während die Juso- Präsidentin verzweifelt versucht, das Phantom "Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Sexismus" aufrecht zu halten, spricht Nils Fiechter Klartext und enttarnt die unlauteren Motive der selbsternannten Aktivistin.



22.02.2017

BLICK

«Pnos-Chef entert MEI-Demo»

Versuch der linken Boulevard-Presse, die Veranstalter sowie die Kundgebung «Wir sind Direkte Demokratie» mit Rechtsextremismus gleichzusetzen.

Kommentar von Brennpunkt Schweiz:
Dieser Titel entbehrt jeglicher Grundlage und verzerrt die Tatsachen: Es ist absolut legitim, dass Mitglieder der Pnos als neutrale Besucher an der Kundgebung teinehmen, wenn sie sich für die Stärkung der direkten Demokratie einsetzen und nicht als Pnos auftreten. Diese Zusicherung hat Lüthard gegeben. Also hört auf mit dieser proletenhaften Stimmungsmache und bleibt bei den Fakten. Mit freundlichen Grüßen Markus Holzer, OK Präsident Brennpunkt Schweiz



19.02.2017

TELE BÄRN

«DEMO- Mobilisierung - SVP und Gegner stehen in den Startlöchern»

Interview mit Nils Fiechter vom Komitee Brennpunkt Schweiz

Anmerkung von Brennpunkt Schweiz:
Die Kundgebung ist überparteilich und wird von der SVP weder organisiert noch unterstützt.
Es wäre wünschenswert, dass die Medien auf den Fakten basierend berichten würden.



24.01.2017

TELE BÄRN

«Kundgebung schützen - Unbewilligte Gegendemos verhindern!»

Interview mit Reto Nause, Sicherheitsdidrektor Stadt Bern



24.01.2017

20min.ch

«Drohen Bern wieder wilder Strassenschlachten?»

Bericht über die Kundgebung sowie die geplante Gegendemo.



24.01.2017

BLICK

«Droht Bern wieder eine Strassenschlacht?»

Linksautonome wollen SVP-Demo stören 



18.01.2017

Der Bund

«Chaoten wollen Kundgebung stören»

Artikel zum Demokratieversändnis der Linksextremen